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Nach Ballerspielen kommen jetzt die bösen Rennspiele?
Bekannt ist ja schon, dass die Medien immer mal wieder etwas an den sogenannten "Ballerspielen" auszusetzen hatten.
Das die Politik dies ausnutzt und gleich jeden Gamer als potentiellen Amokläufer hinstellt, ist ja auch nichts neues, jetzt ist aber eine Studie aufgetaucht, die Rennspieler als angeblich schlechte Autofahrer darstellt.

Die Studie, die in der BILD breitgetreten wird, stammt vom Reifenhersteller Continental.
Dieser will rausgefunden haben, dass von 2000 befragten Autofahrern die Computerspieler mehr rote Ampeln überfahren, viel riskanter überholen und mehr unfälle bauen.

Wenn man sich hingegen anschaut, wieviel Prozent der Computerspieler im vergleich zu den Nichtspielern von der Polizei angehalten wurden, stellen sich dem objektivem Betrachter jedoch Fragen wie z.B.: Waren die Befragten gleich Alt?

Die Studie hebt jedoch auch positives hervor, so brauchen Computerspieler der Studie im schnitt weniger Fahrprüfungen um den Führerschein zu bestehen.
Genauso wird Ihnen auch angerechnet, dass diese mehr Konzentrationsfähigkeit und Reaktionsfähigkeit haben.

Weitere Details finden sich unter der Quellenangabe.

Quelle:
BILD Artikel zur Studie

Copyrighthinweis:
Abbildung des Unfalls: Bersanelli
Autor:
Andreas Höhne
, 02.02.2011 22:34
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